Die Freie Trauung

DS_Logo_RGB

Trauredner Dominik Schulz, Hamburg

 

Liebes Brautpaar !

Auf dieser Seite könnt Ihr Euch einen Überblick verschaffen, was die Freie Trauung alles möglich macht und wie der Ablauf und der Inhalt einer Freien Trauung aussehen könnte.

Dabei habt Ihr die Möglichkeit, alle hier angegebenen Elemente beliebig auszutauschen, zu verändern, wegzulassen oder auch zu erweitern.

Lasst Euch gern inspirieren und stellt Euch Eure Wunschzeremonie für Eure Freie Trauung vielleicht schon ein wenig zusammen.

Bei Fragen und Anregungen stehe ich Euch jederzeit beratend zur Verfügung.

_______________________________________________________________________

Die Freie Trauung

Der Einzug

Musikalisch untermalt mit Live-Gesang, Musik „vom Band“, oder begleitet von anderen     musikalischen Highlights, schreitet die Braut allein, von Ihrem Vater geführt, oder auch vom Zukünftigen begleitet, zum Traualtar.

Die Begrüßung

Hier wird der Rahmen für die Freie Trauung gesetzt und das Brautpaar nebst Angehörigen und Gästen begrüsst.

Das Trauritual

Eine schönes Ritual verbindet das Brautpaar noch inniger und ist eine gute Möglichkeit, die Gäste aktiv in die Freie Trauung einzubeziehen. Es gibt eine Vielzahl von Trauritualen und nicht jedes ist für jedes Paar geeignet. Manche Paare haben eigene Ideen, die sie gerne umsetzen möchten. In jedem Fall finden wir das passende Trauritual für Eure Zeremonie, oder lassen es einfach weg. Ganz wie Ihr möchtet. Einige Traurituale habe ich hier für Euch mal zusammen gefasst.

Die Geschichte des Brautpaares

Eingeleitet von standesgemäßen und feierlichen Worten folgt nun Eure persönliche               Geschichte. Vom Kennenlernen bis zum ersten Kuss, der Antrag, wichtige Ereignisse,         Höhen und Tiefen und die Erwähnung wichtiger Menschen auf Eurem bisherigen Weg.         Dabei entscheidet Ihr selbst, wie lang der individuelle Teil Eurer Rede werden soll und        welche „Geheimnisse“ offenbart werden sollen … oder dürfen.

Die Lesung

Der Moment für Philosophie, Sagen, Märchen, Gedichte, Liebestexte, humorvolle Texte oder individuelle Poesie. Vielleicht habt Ihr ja auch selbst etwas verfasst und möchtet es in die Rede integrieren.

Der Trauspruch

biblisch – literarisch – philosophisch.

Ein Trauspruch Eurer Wahl, ob weltlich oder geistlich, der Euch als Paar, in der Zukunft          begleiten soll. Anregungen gibt es unter anderem hier.

Die Trauzeremonie

Das JA – Wort welches Ihr Euch gebt, emotional eingebunden in das Eheversprechen. Das Eheversprechen kann von Euch selbst verfasst und vorgetragen werden, oder natürlich von mir, Eurem Trauredner. Als Höhepunkt, folgt nun der Ringtausch.

Fürbitten und Glückwünsche

Ob klassisch, lustig oder mit speziellem Inhalt. Hier haben Trauzeugen, Freunde und               Familienangehörige die Möglichkeit ihre Beiträge vorzutragen.

Die Verabschiedung

Das Beschließen der Zeremonie und Platz für Organisatorisches, z.B. Ort- und Zeitangaben für Sektempfang, Abendessen und andere Dinge.

Der Auszug

Ihr zieht nun, als vermähltes Brautpaar,  gemeinsam von Euren Gästen gefolgt, den Glückwünschen beim Sektempfang entgegen. Es wird auch hierbei wieder musikalisch         begleitet, diesmal vielleicht etwas weniger feierlich und dafür eher beschwingt, ganz wie Ihr es wünscht.